Über mich

Ein paar Sätze über mich:


Pfr. Dr. Jochen Kunath

Leitung des kirchlichen Dienstes in der Arbeitwelt
Studienleiter für Wirtschaft und Arbeitswelt
Evangelische Landeskirche in Baden

 

Geboren in München und aufgewachsen in Karlsruhe, studierte er Theologie in Neuendettelsau und in Münster/Westfalen. Dort promovierte Kunath über den Begriff der Perspektive in der Theologie des Münchner Systematischen Theologen Wolfhart Pannenberg und arbeitet am Ökumene-Institut der Westfälischen-Wilhelms-Universität. Das Lehrvikariat führte ihn nach Baden-Baden und das Pfarrvikariat nach Mühlacker. Seine erste berufliche Station war das Gemeindepfarramt in Freiburg-Haslach. Dort führte er über sechs Jahre lang die Geschäfte einer 15.000 Mitglieder zählenden Großgemeinde und war zehn Jahre lang Mitglied der Landessynode der badischen Landeskirche. Darüber hinaus hatte er einen Lehrauftrag für systematische Theologie und Ethik an der evangelischen Hochschule. Sein besonderes Interesse galt der Reformulierung des Kirchenbegriffs unter postmodernen Bedingungen. 2015 wechselte er als theologischer Vorstand ans evangelische Diakoniekrankenhaus und als Vorsteher ans Diakonissenhaus Freiburg. Seine zahlreichen grundlegenden Reflexionen auf das Verhältnis von Leben, Glaube, Diakonie und Kirche münden in sein jüngstes Buch „Dem Leben Raum geben.“

Seit Oktober 2020 ist er in der Landeskirche in Baden Leiter des kirchlichen Dienstes in der Arbeitswelt und Studienleiter für Wirtschaft und Arbeit an der Akademie. Daneben ist er (seit elf Jahren) Schriftleiter der badischen Pfarrvereinsblätter und seit zwei Jahren Mitglied der Pfarrvertretung der Landeskirche in Baden.

 

Bei Jochen Kunath kann man mit Jemanden rechnen,  der:

  • aufmerksam zuhört,
  • leidenschaftlich über Gott nachdenkt
  • Gedanken sortiert und auf Grundlegendes hinführt
  • Theologie für elementar hält
  • kenntnisreich ist im Blick auf die Fragen, die Menschen mit Arbeit verbinden
  • wirtschaftliche Zusammenhänge zu deuten versteht
  • der sich einsetzt für eine gerechtere Weltordnung
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